
Endlich breche ich mal das lange Schweigen im Blog...
Nachdem ich seit kurzem eine neue
Kamera habe, musste ich die natürlich direkt gestern abend mal bei Rhein in Flammen austesten (*klick* aufs Bild). Allerdings stehe ich akut vor einem anderen Problem: Womit gescheit Fotos unter Linux verwalten?
Bislang habe ich das Standard-Tool unter Ubuntu/Gnome,
F-Spot genutzt. Bis ich eben festgestellen musste, dass dort mühsam eingegebene Tags zu den Bildern nicht in den
IPTC-Daten der Bilddatei, sondern in einer lokalen Datenbank gespeichert werden. Bei einem Export der Bilder sind die Tags dann futsch, was doof ist, wenn die Web-Galerie diese wieder nutzen soll. Ich hab ja schließlich auch keinen Bock, alles zweimal zu taggen.
Nach etwas googlen bin ich dann auf
jBrout gestoßen. Das kann zwar von der Eye-Candiness nicht mit F-Spot mithalten, bietet dafür aber die vollständige Nutzung von Exif und IPTC. Was mir da allerdings fehlt, sind einfache Editier-Funktionen, für die ich nicht unbedingt immer
Gimp anwerfen will. Damit meine ich insbesondere das Zurechtschneiden von Bildern, was in F-Spot sehr komfortabel gelöst ist.
Kennst du vielleicht die eierlegende Wollmilchsau, die ich hier gerade suche, die die folgenden Kriterien erfüllt?
Must-Have: Tags werden in IPTC-Daten gespeichert, Nice-to-Have: Foto-Editier-Funktionen.
Ich freue mich über jeden sachdienlichen Hinweis in den Kommentaren :)